susu.at

31/01/05

SuSu und Phong gut angekommen

Abgelegt unter: cô SuSu live from Viet Nam — SuSu @ 6:14 pm

Seit Freitag sind wir wieder in Berlin. Erste Eindruecke: Schneesturm. Nein danke. ZU kalt. Ansonsten leiden wir noch an Jetlag und Pho-Entzug…..

18/01/05

Cao Dai ismus

Abgelegt unter: cô SuSu live from Viet Nam — SuSu @ 1:35 pm

eure Su Su hat eine sehr interessante religion entdeckt : Cao Dai ismus. Su Su ist zur zeit auf der suche nach mehr info darueber. falls wer mehr weiss oder ein buch hat: bitte melden!!

in tay ninh, im sueden vietnams steht der haupttempel. den habe ich vor zwei wochen besucht (fotos coming soon!) und an einer der “messen” teilgenommen.
und heute waren wir beim zweitgroessten tempel in da nang.

interessant ist auch, dass die cao dai eine privat-armee hatten (die auf suedvietnamesischer seite gekaempft hat) und sie daher lange zeit verboten waren. sioe sind und waren aber sehr einflussreich im sueden vietnams.

die wikipedia schreibt darueber:
“Caodaismus oder Cao-Dai (großer Palast) ist eine seit dem 7. September 1926 offiziell gegründete Religion im heutigen Südvietnam. Die Offenbarung dieser Religion, durch spiritistische Sitzungen empfangen, beinhaltet einen umfassenden Synkretismus aus asiatischen, indischen und christlichem Glaubensgut. Eine durch fortschreitende Offenbarungen offene Religion, die keine heiligen Schriften aufweisen kann, dafür mit Publikationen meist in französischer Sprache aufwartet.

Synkretismus
Im Laufe der Geschichte soll der Gott Cao-Dai mehrere Offenbarungen kundgetan haben wie z.B. für

das Christentum:
“die Lehre des Moses ist die Knospe, die Lehre Christi ist die Blüte, der Caodaismus ist die Frucht”

die asiatischen Religionen:
“der erhabene Lao-Tse hatte das Verdienst, am Heil der Menschheit mitzuwirken”
“der weise Konfuzius hat deutlich den Weg des rechten Mittelmaßes vorgezeichnet”
“der barmherzige Buddha hat Demut und Nächstenliebe gepredigt”
um schließlich mit dem Caodaismus das “Große Gebäude” der Religionen zu vollenden.”

besonders interessant finde ich, dass gott via menschliche medien spricht. eines davon war VICTOR HUGO!

“Der Caodaismus lehrt die Seelenwanderung und hält die moralischen Grundsätze wie Vegetarismus, Alkoholverbot, Selbstlosigkeit, Nächstenliebe und Armut als moralische Pflicht. Der Kult wird in reich ausgestatteten Tempeln mit Weihrauch, Geisterbeschwörungen und Gebeten vollzogen. Unter den “hohen Geistern” des Caodaismus befinden sich u.a. Isaak Newton, die Jungfrau von Orleans und Victor Hugo, um deren Wichtigkeit für die Menschheit aufzuzeigen.

Von “http://de.wikipedia.org/wiki/Caodaismus”

Einheimische und Auslaender

Abgelegt unter: cô SuSu live from Viet Nam — phong @ 12:54 pm

Ort: ein Tourismus-Buero in Hoi An
Personen: Susanne (S), Phong (P), Verkaeuferin (V)

Susanne und Phong naehern sich an einem Sonntag-Vormittag nach einem gemuetlichen Fruehstueck im Hotel einem Tourismus-Buero in Hoi An, um die Tickets zu besorgen, die den beiden den Eintritt zu fuenf historischen Staetten (Haeuser, Tempeln, Versammlungshaeuser) in der Stadt berechtigen.
S (auf Englisch): Wir brauchen zwei Tickets.
V (auf Englisch): 150.000 VND (= $5 pro Ticket)
P (auf Vietnamesisch): Wie viel kosten die Tickets, sagten Sie?
V (lacht auf): Oh, ich wusste nicht, dass Sie Vietnamese sind, fuer Inlaender 30.000 und fuer Auslaender 75.000. Sie sind doch Vietnamese?
P: Ich bin Auslandsvietnamese um genauer zu sein. So genau weiss ich das auch nicht. Mal muss ich den Auslaenderpreis zahlen, mal bekomme ich den Inlaender-Preis. Entscheiden Sie doch, was ich bin…..
V: Gut, in dem Fall kostet es nur 105.000 VND. Ist das Ihre Frau?
P (ohne zu zoegern): Ja.
V: Dann bekommt sie natuerlich auch den Inlaender-Preis. 60.000 VND, bitte.
Susanne und Phong zahlen, gehen aus dem Buero und freuen sich diebisch. Allerdings: ein mittelgrosses Schlechtes Gewissen begleitet Susanne den ganzen Tag und truebt so ein wenig ihren Besuch in Hoi An.

Naechster Tag.
Ort: Ticketschalter am Eingang zu My Son (der grossen Cham-Tempelanlage)
Personen: wie vorher, allerdings andere Verkaeuferin

P (auf Vietnamesisch): Wie viel kostet ein Ticket?
V (auf Vietnamesich): 60.000 fuer Auslaender und 20.000 fuer Inlaender. Sie sind doch Vietnamese, oder?
S (auf Vietnamesisch, bevor Phong antworten kann): Ja, er ist Vietnamese UND mein Ehemann.
V (lacht, nimmt 40.000 entgegen und sagt): Sie haben ja einen aeussert feschen Vietnamesen erwischt.
Susanne bedankt sich artig und Phong macht auf verlegen.
Sie zahlen den Vietnamesen-Preis und geniessen den Besuch bar jeglichen Schlechten Gewissens.

Die naechste Herausforderung fuer unsere Helden: einen Skipass zum Einheimischenpreis fuer Phong in Neukirchen/Grossvenediger.

Felsenlandschaften

Abgelegt unter: cô SuSu live from Viet Nam — SuSu @ 12:31 pm

heute haben wir in der naehe von da nang und hoi an die sogenannten “marmorberge” besucht. das sind fuenf felsige berge (oesterreicher wuerden eher sagen: “felsige huegel”) die in den reisfeldern nahe am meer stehen.

diese marmorberge bei da nang sind so etwas wie eine asiatische “ideal-landschaft”. sie sind das vorbild fuer diese ganzen mini-landschaftsgaerten und landschaftsbrunnen, die oft vor reichen haeusern oder tempeln stehen.

diese felsen bestehen tatsaechlich aus marmor und sind durchloechert von unzaehligen hoehlen. in vielen der hoehlen sind altaere und staetten der verehrung. das ist ziemlich mystisch und wunderschoen, in einer hoehle zu stehen, die nur von kerzenlicht erleuchtet ist.
manhcmal sind diese hoehlen auch wie kamin-schaechte oben offen und lassen das sonnenlicht in dramatischen strahlen durch.

solche orte wie die marmorberge gibt es in vietnam sehr oft: zb die parfumpagode oder die thay und huong pagode in der naehe von hanoi, die wir schon besucht haben.

diese paradies-landschaften sind magnet fuer (vietnamesische) touristen. meistens gibt es dann rundwege ueber die felsen, mit ausgetretenen, glattgeschliffenen stiegen, und den obligaten souvenir-verkaeufern, die buddhistischen kitsch und fake-jade-amulette verkaufen.
bei den altaeren in den hoehlen kann man opfergaben “mieten” (denn nachdem die goetter gegessen haben bleibt meistens noch alles uebrig) und zuendet raeuchersatebchen an, verbrennt ein bisschen papiergeld und isst danach bei der “jausenstation” gegrillten trocken-tintenfisch.

in europa gibt es sowas ja auch. ich denke zb an maria plain in salzburg. das ist auch ein berg, ein ausflugsziel mit religioesem charakter. statt der ganzen buddhistischen tempelchen gibt es einen kreuzweg. oben angelangt kann man souvenirs kaufen oder eis essen und betet und zuendet kerzen an.

countdown: noch eine woche

Abgelegt unter: cô SuSu live from Viet Nam — SuSu @ 12:20 pm

genau heute in einer woche fliegen wir nach taipeh. dort bleiben wir dann noch zwei tage und werden den 101 tower besichtigen (noch das hoechste gebaeude der welt, bis das in shanghai fertig ist), ein bisschen shoppen (hello kitty items :-)) und die nachtmaerkte besuchen.

als “normale” touristen unterwegs gibt es natuerlich nicht so viel zu erzaehlen. bzw, ich koennte natuerlich aus meinem reisefuehrer abschreiben und euch ein paar historische fakten ueber die orte, die wir besuchen, geben. aber das ist irgendwie langweilig. oder?

15/01/05

globalisierung ist also ein kribbeln im solarplexus

Abgelegt unter: cô SuSu live from Viet Nam — SuSu @ 2:47 pm

Als wir beim ersten Rong Haus waren (haben insgesamt 7 besucht) und gerade oben standen, auf der Plattform vorm Eingang, 5m ueber dem Boden auf den Holzplanken, beschlich mich so ein ganz ganz eigenartiges gefuehl. Warum?

Aus einem der Pfahlbauten droehnte WIRKLICH laute Musik. Ein Drum & Bass Remix von “Are you hungry?” von “Kosheen”.

(als ich noch in berlin gearbeitet habe, war das unsere nachm-essen-wachbleiben-musik. GENAU der remix naemlich.den haben wir etwa 1000 mal gehoert).

das ist also globalisierung. ich kann das jetzt als “ein seltsames, kribbelndes gefuehl im magen und solarplexus” beschreiben. dazu leichtes herzklopfen. eine mischung aus heimatgefuehlen und fremdsein.

die Ba Na in diesem dorf haben uebrigens erst letztes jahr anschluss ans stromnetz bekommen.

14/01/05

Rund um Kon Tum herum

Abgelegt unter: cô SuSu live from Viet Nam — SuSu @ 2:14 pm

Kon Tum ist schon irgendwie sehr abgelegen. in den drei tagen hier haben wir vielleicht 3-4 touristen gesehen. es gibt, sagte unser fuehrer tanh, hier fuer touristen nicht so viel von interesse. die einzigen touristen, die kommen, sind amerikanische GIs und franzosen.

die GIs kommen hierher, um ihr post-traumatic stress disorder zu verarbeiten. denn hier um kon tum herum wurde sehr viel gekaempft. charlie hill ist hier. (da gibt es ein sehr beruehmtes, suedvietnamesisches lied namens: “nguoi o lai charlie”– “die menschen, die in charlie geblieben sind” (sie sind alle gestorben))

und die franzosen kommen hierher, weil sie ihr ihre “muster-missionars-arbeit geleistet haben. es gibt hier sogar ein franzoesisches konvent!

die landschaft hier ist sehr, sehr schoen. kon tum liegt auf einem art hochplateau (naja, nicht sehr hoch: 800m) und rundherum liegen berge. das heisst, man hat atemberaubende blicke ueber ein weites weites land, man denkt, man sieht die kruemmung der erdkugel und die wolken beruehren die erde. und am rand, am horizont, erheben sich die berge.

die berge sind, wie mir gleich aufgefallen ist, sehr kahl. fast nur gras und vereinzelt buesche und baeume. vor 1975, sagte Thanh, der hier aufgewachsen ist, reichte der Dschungel in Kon Tum bis quasi vor die haustuere. nach 1975 ist durch Agent orange nicht viel davon uebrig geblieben. schockierend, denn bis jetzt hat eure susu wenig von den schaeden des “amerikanischen krieges” gesehen.

ja, und rund um Kon Tum gibt es jede menge doerfer mit minoritaeten. sie sind hier irgendwie anders als in sapa. sie tragen ihre trachten nur an feiertagen. und generell sind sie irgendwie relaxter. es gibt hier wenig touristen und deshalb war eure susu fuer die minoritaeten auch quasi eine minoritaet. es hatten also beide seiten ihren spass.

wir wurden mehrfach zum schnapstrinken (das macht man hier sehr oft und gerne) eingeladen. haben zweimal zu- und sehr oft abgesagt.

wir durften dann den selbstvergorenen klebreisschnaps aus einem art tonfass mit einem gemeinsamen bambus-strohhalm trinken. dazu gab es ein art “massband”, das genau die einheiten gemessen hat, die man zu trinken hatte (wir wurden zum glueck nur auf eine masseinheit eingeladen).

die meisten der ba na sind katholiken. und die kirchen sind haeuser auf stelzen. und alle anderen haeuser (wohnhaeuser, gemeindehaeuser) stehen auch auf stelzen und sind aus holz und bambus.

(fotos coming soon)

Begegnung mit Pierre

Abgelegt unter: cô SuSu live from Viet Nam — SuSu @ 1:31 pm

Heute waren wir mit Mofa und einem einheimischen Fuehrer unterwegs und haben so einige Ba Na Doerfer rund um Kon Tum besucht.

(Die Ba Na sind eine der ethnischen Minoritaeten, die in den central highlands von vietnam leben. wer mehr wissen moechte, soll mal google fragen.
ich sag nur kurz, dass sie diese wunderschoenen gemeindehaeuser haben, sie werden “Rong Houses” genannt. eigentlich moechte ich mehr ueber meine subjektiven eindruecke schreiben, und weniger ueber eh bekannte fakten.)

einen tiefen eindruck hat die kurze begegnung mit “pierre” hinterlassen. er hat ein tragisches, aber irgendwie typisches schicksal.

Pierre ist ein Ba Na. Und er hat unter den Franzosen eine Eliteschule besucht. Er hat 13 jahre lang franzoesisch gelernt. Unter den Amerikanern hat er in Sai Gon “Business Administration” studiert. Und dann auch fuer sie gearbeitet. Eine vielversprechende Karriere begonnen. Kosmopolitisch gelebt.

Dann kam die “Befreiung” des Suedens. Pierre wurde in ein Umerziehungslager gesteckt. Leider waren seine 2 jahre dort nicht lange genug, um danach um ein Visum fuer Amierka ansuchen zu duerfen. Dazu musste man mindestens 3 jahre ueberlebt haben.

Also wurde er mit nur den Kleidern, die er trug, nach Kon Tum in sein Dorf zureuckgeschickt. Er hatte und hat nach wie vor keine Chance auf eine Arbeit. Deshalb lebt er jetzt in einer Holzhuette und betreibt Subsistenzwirtschaft. Er pflanzt maniok und Reis an und hat ein paar Schweine und Huehner.

1992 hat er versucht, via kambodscha zu fliehen. Doch er wurde gefangengenommen und wieder in sein Dorf zurueckverfrachtet.

Hier lebt er jetzt noch und hat es irgendwie aufgegeben. Und immer, wenn es mal ein paar Touristen in sein Dorf verschlaegt, hat er kurz gelegenheit, seine exzellenten Sprachkenntnisse zu zeigen.

Er ist ein symphatischer, aber alter mann (60, er sieht aber aus wie 75). er hat eine absolut stilvolle und gepflegte ausdrucksweise, wenn er spricht. und er hat nicht ueber sein schicksal gejammert. er hat uns nur so ein bisschen erzaehlt und uns viele fragen gestellt.

susu ist jetzt sehr traurig. und vietnam hat viele solcher schicksale.

13/01/05

Busfahren mit Hindernissen

Abgelegt unter: cô SuSu live from Viet Nam — SuSu @ 12:37 pm

Nach einigen Tagen am Strand in Mui Ne und Nha Trang, hat es Eure SuSu und Phong wieder in die Berge gezogen. Und zwar in die “Central Highlands”

Wir sind zuerst direkt nach Buon Ma Thuot gefahren, der Hauptstadt der Provinz Dak Lak. Dak Lak ist besonders beruehmt fuer Kaffee. Der koestliche “Aliculi Dak Lak” kommt von hier. Und wir haben auch kaffee getrunken in BMT und fanden ihn wirklich toll (obwohl ich ja eher gruentee-trinkerin bin)

ja, und heute frueh sind wir um 7 uhr aus BMT losgefahren. Mit dem Minibus. Nach Kon Tum. Es sollte 5 Stunden sowas dauernd. Im Minibus wurden ausser SuSu und Phong noch ca 20 Menschen und ein paar huehner verstaut. Aber sowas sind wir ja eh schon gewoehnt.

dann, nach einer halben Stunde fahrt, gab es ploetzlich eine panne.
der bus war irreparabel kaputt und es hiess, es wuerde ein anderer bus kommen, der uns alle mitnehmen wuerde.

aber was dann kam, war der regulaere bus, der einmal pro stunde faehrt.
es handelte sich um einen ebenfalls vollbesetzten kleinbus, und sie haben es doch tatsaechlich geschafft, uns und alle anderen gaeste des einen busses in den anderen DAZUzuschlichten.

zuerst habe ich nicht daran glauben koennen, dass das ernst gemeint sei, dass wir jetzt ALLE einsteigen sollen. ich habe noch gefragt ” wohin soll ich mich setzten?
und schon befand ich mich auf einer kuehltruhe sitzend, halb aus der tuer raushaengend, die tuer ging naemlich anfangs gar nicht zu. ich habe mich recht fest an einen griff geklammert, um nicht um- und rauszukippen. dazu ist der bus mit zielmlichem speed (bergab)gebrettert. bergauf gings dafuer eher muehevoll langsam.

der arme phong sass zusammengeklappt auf einem kleinen schemel hinter mir. denn zwischen den reihen (in denen bei uns 3 menschen sitzen wuerden, und in vietnam 6 menschen sitzen) und dem fenster hat man noch jeweils zwei schemelchen nebeneinander aufgestellt.

der beifahrer (er stand die ganze strecke, ueber die leute gelehnt), hat phong und mich mehrfach getroestet. aber wir fanden es eigentlich im endeffekt nicht so schlimm. zumindest mussten wir nicht stehen, so wie er :-)

naja zum glueck hat die fahrt nur knappe 4,5 stunden gedauert und die ausblicke aufs hochland mit kaffee- und pfeffer-plantagen und tiefhaengenden wolken waren atemberaubend.

morgen machen wir hier in kon tum mit einem lokalen fuehrer eine tour in die umgebenden doerfer mit minoritaeten. hier sind kaum touristen unterwegs.

more coming soon.

06/01/05

was machen unsere Helden bis Ende Januar?

Abgelegt unter: cô SuSu live from Viet Nam — phong @ 5:23 am

Hallo, liebe Leute,

Ich wollte Euch nur mal schon grob unsere weiteren Reiseplaene bis zum Abflug aus Hanoi Bescheid geben, um Euch Zeit zu geben fuer die Vorbereitungen der Wiedersehensparty zu unseren Ehren :-)
- wir fahren morgen (7. Jan.) nach Mui Ne, bleiben dort zwei Naechte
- dann Nha Trang
- Kon Tum
- Da Nang (My Son und Hoi An)
- Hue
- dann HaNoi
Wir fliegen am 25. Jan. von Hanoi ab, machen einen Stoppover von 2 Tagen in Taipei (weil wir mit China Airlines unterwegs sind) und kommen am 28. Jan. um 6:40 in Frankfurt an. Willkommmenskommittee sind herzlich, aeh, willkommen :-)
Nehmen dann den Zug nach Berlin, wo wir vermutlich um die Mittagszeit ankommen werden.
Danach muss ich (Phong) am 1. Feb. nach Wien und Eure liebste SuSu ca. eine Woche spaeter nach Salzburg zu Mama und Papa. Ende Februar sind wir gewiss wieder in Berlin. Wie es weitergeht, wissen wir ehrlich gesagt im Moment auch nicht.
Wien? Berlin? Sai Gon? oder ueberhaupt wo anders?

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